Der Osnabrücker Gipfelsturm wird seit 2011 veranstaltet, um die finanzielle Förderung diakonischer Projekte nachhaltig zu sichern. Seither hat sich der Lauf weit über die Region hinaus einen Namen gemacht und erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Läuferinnen und Läufern aller Altersgruppen.
Für viele Sportlerinnen und Sportler stellt sich im Wettkampf unweigerlich die Frage nach den Grenzen des eigenen Leistungsvermögens. Ein „immer schneller, immer weiter, immer höher“ kann es auf Dauer nicht geben – irgendwann ist das individuell oder menschlich Mögliche erreicht. Der Osnabrücker Gipfelsturm steht jedoch nicht unter diesem Erfolgsdruck. Natürlich gehört der sportliche Vergleich dazu, und für viele Teilnehmende ist es spannend zu sehen, in welcher Reihenfolge und mit welcher Zeit sie das Ziel erreichen.
Doch im Mittelpunkt steht für uns etwas anderes: Wir freuen uns über jede Läuferin und jeden Läufer, der gesund, zufrieden und mit einem Lächeln den Gipfel erreicht – unabhängig von der gestoppten Zeit. Für uns ist jede und jeder Einzelne ein Sieger. Daran messen wir den Erfolg des Osnabrücker Gipfelsturms: an der Gemeinschaft, der Freude an der Bewegung und dem guten Zweck, der durch jeden Schritt unterstützt wird.
Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeisterin Katharina Pötter übernommen
"Viele Läuferinnen und Läufer stellen sich der besonderen Herausforderung: vom Osnabrücker Marktplatz zehn Kilometer durch die Stadt und anschließend 269 Stufen hinauf auf den Piesberg – eine beachtliche Leistung.
Doch der Osnabrücker Gipfelsturm ist weit mehr als ein Sportereignis. Mit seinen Erlösen fördert er jährlich ein diakonisches Projekt, das durch gemeinsame Aktivitäten neue Tagesstruktur und Gemeinschaft ermöglicht. Gerade diese Verbindung von sportlichem Einsatz und sozialem Engagement macht den Lauf so wertvoll für unsere Stadt."